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dreams.

we all have dreams in our heads, words in our mouths, stories on our skin and ghosts in our hearts. we are little haunted houses. dreaming, dreaming, dreaming...

the last song

"Sometimes you have to be apart from people you love, but that doesn't mean you love them any less. Sometimes it makes you love them even more."

Dienstag, 21. Juni 2011

vermissen.



Ich liege in meinem Bett, das Fenster über mir geöffnet, Sterne am Himmel.
Wunderschön leuchten sie, strahlen sie, die Schönheiten des Universums.
Genauso haben sie gestrahlt, als ich das erste Mal in deinen Armen geschlafen habe, versunken in meinen Träumen, ein Lächeln im Gesicht, deinen Kuss noch auf meinen Lippen.

Ich schließe die Augen, drücke meinen Kopf ins Kissen.
Für einen Moment, einen winzigen Moment kommt es mir vor, als würde ich dich spüren. Dein sanfter Atem, deine Wärme, deine Arme um mich. Deine leise Stimme hören, die mir süße Träume wünscht und mir sagt, dass du mich liebst.
Als wärst du bei mir, würdest mich halten, wie in dieser Nacht.

Langsam öffne ich meine Augen, und starre wieder in den wunderschönen Sternenhimmel.
Du bist nicht hier, nicht bei mir.
Ein leichter Windzug gleitet durch das Fenster, streift meine Haut wie kühler Atem und verursacht Gänsehaut.
Eine winzige Träne stiehlt sich aus meinen Augenwinkeln, rollt meine Wange hinab und tropft auf das Kissen.

Du fehlst mir.  


- sagt alles, oder?
 ich will zu dir. nurnoch so wenig zeit, bis ich weg bin...

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