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dreams.

we all have dreams in our heads, words in our mouths, stories on our skin and ghosts in our hearts. we are little haunted houses. dreaming, dreaming, dreaming...

the last song

"Sometimes you have to be apart from people you love, but that doesn't mean you love them any less. Sometimes it makes you love them even more."

Freitag, 6. Mai 2011

I never thought that it would be so hard to leave everyone.

Week Four: Seven things that cross your mind a lot.

 1. morgen ist mein VBT... :o
2. - ich muss einen Gegenstand mitnehmen, der mir wichtig ist oder mein Leben beschreibt - und ich weiß nicht welchen. 
3. Ich hätt' gern meine Englischarbeit wieder.
4. Die Zeit vergeht manchmal viel zu schnell. 
5. Ich will eine neue Frisur, 'ne neue Farbe. Was völlig anderes, eine Veränderung - aber ich weiß nicht was & wie.
6. Wieso wohnen die tollsten Menschen so weit weg? 
7. Ich will Sommer, ich will weg, nach Amerika, nach New York - und gleichzeitig auch nicht. 

Damit komm ich auch gleich zu zwei Punkten, über die ich schreiben wollte - bzw. über die ihr mehr wissen wolltet. :) 
Meine Wünsche und Erwartungen, und meine schlimmsten Ängste und Befürchtungen, wenn ich an mein Auslandsjahr denke. 

Ich fang mal bei meinen Wünschen und Erwartungen an. 

Ich wünsche mir eine wunderbare Gastfamilie, mit Gastgeschwistern - mir egal wie alt, hauptsache sie sind cool :> 
Auch meine Schule soll okay sein, mit netten Leuten, sodass ich schnell Freunde finde, die mich auch im Unterricht etc unterstützen, wenn es gerade mal mit meinem Englisch hapert. 
Am liebsten würd ich an der Ostküste leben, oder aber mehr im Süden. Arizona, Florida. Oder Californien. :) 
Ach, eigentlich ist mir schon fast egal WO ich lebe. 
Ich erwarte nicht viel - ich lass es einfach auf mich zukommen.  Meine Liste an Wünschen und Erwartungen ist alles andere als lang - denn wenn man nichts erwartet oder wünscht, kann man auch nicht enttäuscht werden. Obwohl ich eigentlich nicht mit einer Enttäuschung rechne. 

Ich hab Ängste, ohja. Ich hab Angst, dass ich mit meinem Englisch nicht klarkomme, dass ich von den Amerikanern nicht gut aufgenommen werde, weil ich Deutsche bin. Ich hab Angst, dass ich mit meiner Gastfamilie nicht klarkomme. Ich weiß noch nicht, wie es sein wird - so 10 Monate ohne meine Freunde und Familie. Ich hab Angst vor dem Heimweh. 

Doch meine größte Angst zurzeit: Der Abschied. Der Abschied von meinen Freunden, meiner Mannschaft, von meinen geliebten Menschen. Der Abschied von meinem Freund, der Abschied von meiner Familie. Aber am schlimmsten - der Abschied von meiner Mama. 
Am Flughafen stehen, meine Liebsten ein letztes Mal zu umarmen und zu gehen - einfach durch den Gang und weg. Sie 10 Monate hier zurück lassen. 
Ja, vor diesen Momenten hab ich Angst, denn genau diese werden mir am meisten wehtun. Abschied. Ja, der Gedanke an Abschied macht mich jetzt schon ein wenig fertig. 

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